Eines Jägers schwerste Stund´

kommt mit dem Tod von seinem Hund,

der treu ihm diente und begleitet

und ihn zu manchem Stück geleitet.    

 

Den Herrn verfolgte er mit Blicken,

ließ sich auf jeder Fährte schicken,

scheute weder Schnee noch Regen,

war neben ihm auf allen Wegen.

 

Ob an der Leine, ob frei bei Fuß

mit ihm zu jagen ein Genuss,

durch ihn gelangen an die Beute

ist des Jägers höchste Freude.

 

Dem Reh gefolgt auf roten Tupfen,

dem Schwarzwild an der Schwarte zupfen,

an Rotwild jagen mit viel Fleiß,

der Bruch am Halsband war der Preis.

 

Nun ist der Platz im Haus verwaist,

kein Bellen mehr die Jagd verheißt.

Still geht der Jäger seinen Pfad

nun ohne seinen Kamerad.

 

Er denkt zurück an frohes Jagen

selbst jünger noch nach Jahr und Tagen,

mit jedem Hund, den er begräbt,

vergeht die Zeit, die er gelebt.

 

Waidmannsdank an meine treuen Gefährten

und ein letztes

Ho Rüd Ho

    

Anka vom Hohenfels und                              Camilla vom Idarwald (Jacky)

Atos vom Leiningerland

 

 Aika vom Geissenweg                                 Chicco und Cato vom Uffhubtor und

                                                              Condor vom Stern